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Polizei informiert

Internetbetrug
Bereits im Dezember 2017 buchte eine Frau aus Eggersdorf eine Reise auf Mallorca über das Internet. Sie überwies die Anzahlung in dreistelliger Höhe und erhielt daraufhin eine Bestätigung des Anbieters. Im Juni 2018 überwies sie den Restbetrag. Die Frau versuchte Kontakt mit dem Anbieter aufzunehmen. Diese Versuche blieben erfolglos. Sie durchforstete die Bewertungen des Anbieters und musste feststellen, dass vor möglichem Betrug gewarnt wurde. Daraufhin erstattete sie Anzeige bei der Polizei.
Petershagen-Eggersdorf – Räder von Anhänger gestohlen
In der Günterallee stand vom 25. Juli, 22 Uhr bis 26. Juli, 16 Uhr ein PKWAnhänger am Straßenrand. In dieser Zeit demontierten unbekannte Täter alle vier Räder und stahlen diese. Der Schaden liegt bei 500 Euro. 

Petershagen-Eggersdorf – Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
In der Nacht zum 27. Juli kontrollierte die Polizei einen jungen Mann in der Elbestraße. Bei ihm fanden die Polizisten geringe Mengen Cannabis, Kokain, eine Feinwaage und einen Crusher. Diese Funde stellten sie sicher. Der 26- Jährige erhielt eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Zwei Personen kontrolliert
In der Lindenstraße kontrollierte die Polizei am Sonntagmorgen, 15.7.18, gegen fünf Uhr, zwei junge Männer. Bei ihnen  fanden sie zwei Tütchen Betäubungsmittel und stellten diese sicher. Einer der Männer führte ein Fahrrad mit, welches eine ausgefräste Rahmennummer hatte. Augenscheinlich war es auch umlackiert. Die Polizisten stellten auch das vermutlich gestohlene Fahrrad sicher.
Nebengelass in Brand geraten
 
Am späten Abend des 01.07.2018 bemerkten Anwohner der Gravenhainstraße Flammen im Nebengelass eines Grundstückes. Kameraden der Feuerwehr konnten den Brand löschen, jedoch wurde das Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden liegt bei geschätzten 30.000 Euro. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wie es zu dem Geschehen kommen konnte.
Aus dem Bericht des Bürgermeisters, Marco Rutter, am 21.06.2018 zur Verkehrsunfall- und Kriminalitätsstatistik der Polizei 2017: 

2017: 497 Straftaten im Doppeldorf registriert

Demzufolge waren 2017 903 Einsätze der Polizei im Gemeindegebiet erforderlich, bei denen 497 Straftaten festgestellt wurden - ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Zugleich verbesserte sich jedoch die Aufklärungsquote auf 45,9 %. Wohnungseinbrüche nahmen von 34 auf 44 Fälle zu. Insgesamt waren 210 Diebstähle zu verzeichnen. Weiterhin verzeichnete die Polizei 59 Ruhestörungen und 26 Sachbeschädigungen. Der weitaus größte Anteil an Polizeieinsätzen betraf jedoch Verkehrsunfälle. Deren Zahl lag im Jahr 2017 bei 338, was einem Anstieg um 44 Unfälle gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zu den häufigsten Ursachen zählten sowohl Wildunfälle mit 62, als auch Vorfahrtfehler mit 45 Fällen. Überwiegend traten Personenschäden bei der Missachtung der Vorfahrt auf, konkret waren dieser Ursache 17 der 43 Verletzten zuzuordnen. Bei 6 Unfällen mit Beteiligung von Kindern wurden 4 Personen verletzt. Auffallend ist jedoch, dass Senioren doppelt so häufig an Unfällen beteiligt sind wie junge Fahrer. Häufig sind Vorfahrtfehler bei Unfällen mit Senioren die Ursache. Unter der wachsenden Verkehrsdichte im Ort leidet die Übersichtlichkeit an Kreuzungen und Einmündungen, was gerade Senioren vor Herausforderungen stellt. Zugleich verlagern sich deren Mobilitäts - Bedürfnisse in die Tagesmitte, was sich auch an den Unfallzeitpunkten widerspiegelt. Alternativen zum individuellen Autoverkehr könnten hier entlasten und werden folglich zunehmend wichtiger, schloss Rutter diesen Bericht.

Betrüger blitzte ab
 
Am späten Abend des 26.06.2018 erhielt eine 63-jährige Frau aus dem Ortsteil Eggersdorf den Anruf eines angeblichen Berliner Kriminalisten. Dieser gab eine schon mehrfach von Betrügern genutzte Story zum Besten. Er meinte nämlich, dass er und seine Kollegen gerade Einbrecher gestellt hätten, bei denen ein Notizbuch gefunden worden sei. In dem Buch wären viele Adressen vermerkt, so auch die Anschrift der Eggersdorferin. Doch ließ sich die Frau so leicht nicht hinters Licht führen! Schon allein der bayrische Akzent des angeblichen Berliner Polizisten ließen bei ihr sämtliche Alarmglocken schrillen. Also gab sie dem Mann zu verstehen, dass die Berliner Polizei sie doch schriftlich vorladen solle. Und ganz plötzlich war das Gespräch beendet…  

 

Toyota wieder aufgetaucht
Ein aufmerksamer Zeuge meldete sich am Vormittag des 24.06.2018 bei der Polizei und teilte mit, in einem Waldstück zwischen Eggersdorf und Radebrück einen Toyota RAV 4 mit Berliner Kennzeichen entdeckt zu haben. Das Auto wies Spuren eines gewaltsamen Eindringens auf. Tatsächlich erwies sich der Wagen als nachts zuvor gestohlen. Nach kriminaltechnischer Untersuchung kann der rechtmäßige Besitzer sein Fahrzeug wieder in Empfang nehmen.

 

Leergutdiebin gestellt

Am Vormittag des 18.06.2018 wurde eine 55 Jahre alte Frau gestellt, als sie gerade Leergut in einer Discounterfiliale in der Altlandsberger Chaussee abgeben wollte. Die Frau hatte die Kästen nämlich zuvor am Strandbad gestohlen. Bei ihr fand sich ein Messer, welches sie ebenfalls herausgeben musste. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet.

 

Diebe taten sich auf Baustelle um

Noch Unbekannte haben während des vergangenen Wochenendes (16./17.06.18) eine Schulbaustelle in der Eggersdorfer Straße heimgesucht. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten und nahmen vorgefundenes Kupferrohr sowie dazugehörige Materialien und auch mehrere Kabeltrommeln an sich. Den betroffenen Firmen entstand so ein Schaden von rund 7.000 Euro.


Fremde im Haus
Besitzer eines Einfamilienhauses in der Spreestraße im Ortsteil Petershagen fanden am Nachmittag des 14. Juni das Haus mit mehreren Aufbruchspuren vor. Über ein Fenster gelang den unbekannten Tätern letztendlich der Einstieg in das Haus. Da das Gebäude noch nicht bezogen ist, muss noch geklärt werden, ob etwas fehlt. Der Schaden liegt bei 1.000 Euro.
 
Mountainbike gestohlen
Am 14. Juni zwischen 8 Uhr und 15 Uhr stahlen unbekannte Täter von einem Schulgelände an der Eggersdorfer Straße ein weißes Mountainbike. Das Rad war mit einem Seilschloss gesichert. Der Schaden beträgt ca. 500 Euro. 

Betrug über soziale Netzwerke
Eine Strausbergerin kam mit einem Mann, der angeblich aus den USA stammt, über soziale Netzwerke in Kontakt. Nachdem er Vertrauen bei der Frau geschaffen hatte, fragte er um Geld nach. Angeblich benötigt er das Geld für seinen Sohn, den er aus Auslandseinsätzen freikaufen möchte. Die Frau glaubte ihm und wollte helfen. Sie überwies eine fünfstellige Summe auf ein ausländisches Konto. Doch dann wurde sie misstrauisch und erstattete Anzeige wegen Betrugs.
Hinweis der Polizei: Überweisen sie kein Geld an Menschen, die sie nicht kennen. Übergeben sie auch kein Geld an Fremde! Lassen sie sich nicht durch erfundene Geschichten zur Hilfe nötigen!

Mopedfahrer stürzte

Ein Mopedfahrer stürzte am Donnerstagvormittag, 7.6.18, in der Fredersdorfer-/Ecke Dorfstraße. Der 59- Jährige verletzte sich leicht und wurde im Krankenhaus Rüdersdorf ambulant behandelt. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.

Falsche Polizisten unterwegs

Bei der Polizei gingen mehrere Anzeigen wegen Amtsanmaßung ein, denn am 4. Juni 2018 riefen falsche Polizisten bei Bewohnern in Strausberg und Neuenhagen an. Sie erzählten zwischen 21 und 23 Uhr etwas von einer festgenommenen Diebesbande, die noch Adressen bei sich hatten. Diese Bürger würden jetzt gewarnt. Deshalb wollte der Anrufer wissen, wo die Ersparnisse aufbewahrt werden und ob die Familien Wertgegenstände besäßen.
Doch die falschen Polizisten waren erfolglos, denn die angerufenen Bürger durchschauten die Betrüger. Auf dem Display der angerufenen Leute stand eine Telefonnummer, die auf 110 endete. Von dieser Telefonnummer gehen keine Telefonate ab. Mit der 110 können nur Telefonate angenommen werden.

Sechs Fahrzeuge beschmiert
 
Am 30. Mai 2018 wurde die Polizei gegen 8 Uhr in die Feldstraße nach Eggersdorf gerufen. Dort standen sechs Fahrzeuge, die von unbekannten Tätern mit schwarzem Eddingstift beschmiert wurden. Die Polizei nahm sechs Anzeigen wegen Sachbeschädigung auf.
 

Diebe kamen am Nachmittag
 
Eine Bewohnerin der Wilhelm-Pieck-Straße zeigte am 28. Mai 2018 einen Diebstahl in ihrem Haus an, der sich bereits am Nachmittag des 2. Mai ereignet hatte. An diesem Tag besuchte sie für anderthalb Stunden eine Nachbarin. Erst Tage später bemerkte sie, dass aus einer Schmuckschatulle der Inhalt fehlte. Der Schaden beträgt ca. 4.000 Euro.
Hinweis der Polizei: Schließen Sie alle Fenster und verschließen Sie die Haustür, wenn Sie das Haus verlassen!

Zusammenstoß im Kreisel
Im Kreisverkehr in der Petershagener Hermannstraße kam es am Dienstagmorgen, 15.05.18, zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW Ford und einem PKW Nissan. Ein Vorfahrtsfehler endete mit einem Gesamtschaden von ungefähr 2.000 Euro. Es wurde niemand verletzt und die Fahrzeuge blieben betriebstüchtig.

Brand forderte hohen Sachschaden
Am späten Abend des 10.05.2018 gerieten in der Bötzseestraße mehrere Abfalltonnen in Brand. Das Feuer griff dann auf einen Zaun und einen dahinter befindlichen Carport über. Dort hatte zu diesem Zeitpunkt ein PKW Honda gestanden. Das Fahrzeug wurde durch die Hitzeentwicklung ebenfalls beschädigt. Kameraden der Feuerwehr konnten zwar den Brand löschen, doch musste trotzdem ein Sachschaden von rund 10.000 Euro konstatiert werden.
 

PKW’s beschädigt
In der Nacht vom 11.05.18 zum 12.05.2018 beschädigten unbekannte Täter 5 Pkw verschiedener Automarken, welche in der Petershagener Wasserstraße parkten. Dabei
zerkratzten sie den Lack mittels unbekannten Gegenstandes. Es entstand ein Schaden in Höhe von 10.000 € und es wurden 5 Anzeigen aufgenommen.

Fahrraddiebe gestellt – Besitzer der vier Räder gesucht!
(mit Bildern)
Am 17.04.2018 wurden im Bereich Petershagen vier mutmaßliche Fahrraddiebe gestellt und vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Kriminalisten suchen in diesem Zusammenhang die rechtmäßigen Besitzer der Räder. Dabei handelt es sich um ein Damenrad PEGASUS, ein Damenrad REDY Shopper sowie ein Trekkingrad WINORA und ein Damenrad DIAMANT Achat.
Wer sein Fahrrad auf den Bildern erkennt, wird gebeten, sich mit der zuständigen Inspektion in Strausberg unter der Rufnummer 03341 3300 in Verbindung zu setzen. Für die Herausgabe ist ein Eigentumsnachweis erforderlich.

Ein schwarzes Damenrad reddy shopper

Ein weißes Damenfahrrad der Marke Diamant

Schwarzes Herren-Treckingrad winora

Graues Trecking-Rad

Mutmaßliche Fahrraddiebe gestellt

Am frühen Morgen des 17.04.2018 bemerkten Polizisten während ihrer Streife in der Lindenstraße/Ecke Eggersdorfer Straße drei Fahrräder, welche an einem Zaun abgestellt waren. Auch ein Bolzenschneider fand sich dort an. In der Folge meldete ein Anwohner, dass er kurz zuvor auf mehrere Personen aufmerksam geworden war, welche die Räder dort abgestellt hatten. Im Zuge einer Fahndung im Nahbereich wurden bald zwei Ford Mondeo mit polnischen Kennzeichen entdeckt, welche offenbar zielgerichtet zum Fundort in der Lindenstraße/Ecke Eggersdorfer Straße unterwegs waren. In den Fahrzeugen fanden sich einmal vier Fahrräder und im anderen Fall ein Fahrrad, deren noch feuchte Bereifung die jeweils zwei Insassen in arge Erklärungsnot brachte. Ein Eigentumsnachweis konnten die vier Männer im Alter von 22, 24 und 26 Jahren nämlich nicht erbringen. Anhand der Codierungsnummer eines der Räder wurde schon einmal festgestellt, dass zumindest dieses Modell vom S-Bahnhof in Fredersdorf gestohlen worden war. Für alle anderen Fahrräder werden gegenwärtig noch die Besitzer gesucht. Wer sein Eigentum vermisst, kann sich an die Polizei in Strausberg wenden!
Die vier Männer sind vorläufig festgenommen. Gegen sie wird nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. Da die beiden Fahrer der Ford Mondeo unter Drogeneinfluss standen, wird gegen sie außerdem zu diesem Delikt ein Verfahren geführt.   

Mutmaßliche Fahrraddiebe gefasst

Am 11.04.2018, gegen 23:30 Uhr, stachen Polizisten zwei Fahrradfahrer ins Auge, die auf der Landsberger Allee ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen waren. Das radelnde Duo wurde angehalten und einmal genauer besehen. Beide Herren führten keine Ausweispapiere mit sich. Im Fahrradkorb eines der Räder entdeckten die Beamten dann einen Bolzenschneider und schließlich fand sich am Rahmen dieses Rades auch noch ein frisch aufgetrenntes Spiralschloss. Daraufhin angesprochen, räumten die Delinquenten ein, beide Fahrräder am S-Bahnhof Fredersdorf gestohlen zu haben. Dabei handelte es sich um ein schwarzes 28``Herrenrad sowie ein rotes 26`` Damenrad mit einem hinten befestigten Korb. Die Langfinger mussten ihr Diebesgut aushändigen und wurden zur Identitätsfeststellung an den Sitz der Polizeiinspektion nach Strausberg gebracht. Hier stellte sich heraus, dass man es mit 17 und 18 Jahre alten Berlinern zu tun hatte. Sie erhielten eine Anzeige und müssen sich jetzt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall verantworten.
Bislang konnten die rechtmäßigen Eigentümer der Räder noch nicht ausfindig gemacht werden. Wer auf den Fotos sein Fahrrad wiedererkennt, möge sich mit einem entsprechenden Eigentumsnachweis bei der Polizei in Strausberg unter der Rufnummer 03341 3300 melden. 


Ein dunkelblaues Herrenrad

Ein rotes Damenrad 

Keine Sprechstunde

Vom 17.04. bis 29.05.2018 findet keine Sprechstunde der Revierpolizisten in Eggersdorf Am Markt statt. Bürger/innen, die ein Anliegen haben, wenden sich bitte an die Polizeiinspektion Märkisch Oderland, Märkische Straße 1 in Strausberg (Tel.: 03341/ 330-0).
Ab 05.06.18 von 15 bis 18 Uhr sind die Revierpolizisten wieder jeden Dienstag in ihrem Büro Am Markt 10 für die Fragen und Anliegen der Bürger/innen vor Ort.


Einbruch in ein Hotel

In den Nachtstunden des 24.03.2018 gelangten bis dato unbekannte Täter durch Aufhebeln eines Fensters in ein Hotel im Ortsteil Eggersdorf. Hier entwendeten sie aus einer unverschlossenen Geldkassette Bargeld. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 500,- Euro.

Schmuck fehlte
 
Zwischen dem 2. und dem 4. März 2018 öffneten unbekannte Täter mit Gewalt die Jalousie an der Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Körnerstraße. Danach hebelten sie die Tür auf und durchsuchten alle Räume des Hauses. Nach ersten Erkenntnissen fehlt Schmuck. Der Schaden beträgt ca. 1.500 Euro.
 
Einbruchspuren an der Terrassentür
 
Ein Bewohner eines Einfamilienhauses in der Gravenhainstraße bemerkte am 3. März 2018, dass sich an der Terrassentür Einbruchspuren befanden. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen eines Einbruchsversuchs auf. Der Schaden liegt bei ungefähr 200 Euro.
 
Vorsicht, falsche Kriminalbeamte am Telefon!
               
Bereits am 1. März 2018 wurde eine Anwohnerin der Friedhofstraße in Petershagen ausgefragt von einem angeblichen Kriminalbeamten. Dieser wusste zu berichten, dass bei einer nun festgenommenen Diebesbande ein Zettel mit Adressen gefunden wurde. Die Adresse der angerufenen Frau sei auch darunter. Nun wollte der falsche Kriminalbeamte wissen, wie viele Personen im Haushalt leben und ob ein Tresor vorhanden sei. Als die Frau entgegnete, dass in der Nachbarschaft ein Polizist wohne, legte der Anrufer auf. Am Abend des 2. März zeigte die Frau den misteriösen Anruf an.
Hinweis der Polizei:
Lassen Sie sich nicht über ihre Wohnsituation und über ihre Ersparnisse aushorchen! Solche Fragen stellt die Polizei nicht am Telefon.

Betrug durch reisende „Dachdecker“
Am Freitag, 02.03.2018 wurde die Polizei über nachfolgenden Sachverhalt zu einer bereits
hinlänglich bekannten Betrugsmasche informiert. Die drei durch die Polizei ermittelten Täter
führten für den Geschädigten im Landkreis MOL Dachdeckerarbeiten durch. Für diese Arbeiten wurde mit dem
Geschädigten eine Summe von 400 Euro vereinbart. Nach Beendigung der Arbeiten
verlangten die Tatverdächtigen dann jedoch 4.000 Euro. Diese Summe wiederum wollte der
Geschädigte nachvollziehbar nicht zahlen. Die Tatverdächtigen wirkten in der weiteren Folge
mit Nachdruck verbal auf den Geschädigten ein, bis dieser letztlich 1.800 Euro an die
Tatverdächtigen zahlte. Da diese Betrugsmasche in den zurückliegenden Monaten häufig
durch geschädigte Bauherren zur Anzeige gebracht wurde, warnt die Polizei ausdrücklich vor
„Haustürgeschäften“ in der beschriebenen Art und Weise.

Hoppegarten, Fredersdorf, Vogelsdorf – Falscher Polizist erhielt Auskunft

Die Polizei erhielt am 28.02.2018 Kenntnis von einem Anruf bei einer Rentnerin aus Hoppegarten. Bei ihr rief bereits in den Abendstunden des 27.02.2018 ein Unbekannter mit unterdrückter Rufnummer an und gab sich als Polizist aus. Er wollte Auskunft über Wertsachen, die sie in ihrer Wohnung aufbewahrt und Angaben zur Sicherung des Hauses. Bereitwillig gab sie Auskunft zur Absicherung der Räumlichkeiten und ihrer Anwesenheit. Daraufhin beendete der Unbekannte das Gespräch. Die Polizei ermittelt nun wegen Amtsanmaßung.
Falsche Kripobeamte riefen an
Im Tagesverlauf des 01.03.2018  riefen Unbekannte bei Einwohnern verschiedener Gemeinden an und gaben sich als Beamte der Kriminalpolizei aus. In allen Fällen gaben sie vor, eine Tätergruppe gestellt zu haben in deren Besitz sie  Notizen fanden zu den Angerufenen. Jetzt wollten die Unbekannten am Telefon Auskünfte über Wertgegenstände und/oder Bargeld  die zu Hause aufbewahrt werden und wie die jeweiligen Häuser gesichert sind. In einem  Fall erhielt der Anrufer bereitwillig Auskunft. Die anderen Angerufenen beendeten die Gespräche umgehend. Die Kriminalpolizei ermittelt in allen drei Fällen wegen Amtsanmaßung.
Die Polizei rät: Sofort das Gespräch beenden und die Polizei (03341/ 330-0) informieren.

Bungalow brannte

 

Am 27.02.2018, gegen 10:20 Uhr, rückten Feuerwehr und Polizei in die Rathausstraße im Ortsteil Petershagen aus. Dort war ein Bungalow in Brand geraten. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte Glut aus einem Kamin das Geschehen ausgelöst. Das Gebäude konnte zwar abgelöscht werden, ist jedoch nicht mehr bewohnbar. Glücklicherweise kamen keine Personen durch das Feuer zu Schaden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland zur genauen Brandursache. 

Vom Unfallort geflüchtet

Einen Verkehrsunfall nahmen Polizeibeamte am Sonntagmorgen, 25.02.2018, in der Strausberger Straße auf. Hier hatte ein aus der Landhausstraße kommendes Fahrzeug ein Verkehrszeichen umgefahren und war vom Unfallort geflüchtet. Das beschädigte Hauptstraßenschild war auf der Fahrbahn liegen geblieben, sodass sich eine weitere Pkw-Fahrerin wenig später ihr Fahrzeug ebenfalls beschädigte.
Vom Unfallverursacher fehlt bisher jede Spur. Anhand der vor Ort festgestellten Reifenspuren war er mit überhöhter Geschwindigkeit aus Richtung Strausberger Landhausstraße gekommen und an der Ampelkreuzung nach rechts auf die Strausberger Straße eingebogen. Die Polizei fragt in diesem Zusammenhang, wer Sonntagmorgen zwischen 5.00 Uhr und 6.00 Uhr an benannter Stelle etwas Auffälliges beobachtet hat. Wer kann Angaben zum flüchtenden Fahrzeug bzw. Unfallhergang machen? Hinweise sind unter Telefon 03341/330-0 an die Polizei Strausberg zu richten.

Termine für Codierung von Fahrrädern

Um Ihr Fahrrad diebstahlsicherer zu machen, bietet die Polizeiinspektion Märkisch-Oderland die Möglichkeit der Fahrradcodierung. Das Fahrrad erhält eine Nummer, der Besitzer erhält darüber eine Art Fahrradpass und falls das Fahrrad entwendet und wieder gefunden wird, gelangt es im besten Fall zum Besitzer unversehrt zurück.

Termine 2018 in der Region:

23.04.2018, 14-18 Uhr, U-Bahnhof Hönow

25.04.2018, 14-18 Uhr, Neuenhagen, S-Bahnhof (S-Bahntag)

29.04.2018, 10.30-15.30 Uhr, Altlandsberg, Marktplatz (Sattelfest der Märkischen S5-Region)

05.05.2018, 10-16 Uhr, Müncheberg, Marktplatz (Kaiserbergfest)

11.06.2018, 10-16 Uhr, Bad Freienwalde, Marktplatz

13.06.2018, 10-16 Uhr, Hönow, (Tag der Senioren)

23.06.2018, 10-17 Uhr, Fredersdorf, S-Bahnhof, (Brückenfest)

15.09.2018, 10-14 Uhr, Neuenhagen, Lindenstraße (Seifenkistenrennen)

14.10.2018, 10-16 Uhr, Neuenhagen, Bürgerhaus (Tag des Einbruchschutzes)

Einbruch in Einfamilienhaus
 
In der Wilhelm-Busch-Straße in Petershagen brachen unbekannte Täter in der Nacht zum 11. Februar 2018 in ein Einfamilienhaus ein. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war noch nicht klar, welche Gegenstände fehlen. Der bis jetzt bekannte Schaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

Wildschwein erschossen

Auf der Umgehungsstraße stießen am 12. Februar 2018, gegen 17.30 Uhr, ein Wildschwein und ein VW Touran zusammen. Der Fahrer des PKW blieb unverletzt. Das Wildschwein kam nicht mehr auf die Beine. Ein Polizist erlöste das Tier, weil ein Jäger nicht zeitnah erreicht werden konnte. Am Fahrzeug entstand ein geschätzter Schaden von 3.000 Euro.

Handgranaten aufgefunden 

Am Samstagvormittag, 13.01.2018, wurde in einem Waldgebiet in Petershagen, durch einen Jäger eine Mörsergranate, augenscheinlich aus dem 2. Weltkrieg, aufgefunden. Die hinzugerufene Polizei konnte zeitnah Fachkräfte des Munitionsbergungsdienstes alarmieren. Diese fanden in der Umgebung weitere Mörsergranaten, welche gesichert und abtransportiert werden konnten.
Die Polizei rät: Sollten Sie Weltkriegsmunition oder Waffen auffinden, lassen Sie diese unverändert liegen und  informieren Sie umgehend die Polizei.

Täter nach Einbruch gestellt

Am 31. Dezember 2017 betrat ein unbekannter Mann ein Grundstück in der Karl-Liebknecht-Straße im Ortsteil Petershagen. Die Terrassentür des Einfamilienhauses stand zum Lüften offen und der Unbekannte betrat das Haus. Er stahl gegen 17.45 Uhr zwei Handys und eine Schachtel Zigaretten, während  die Bewohnerin in der Küche stand. Dann verließ der Fremde das Haus. Doch der Unbekannte wurde gesehen und beschrieben. Die Polizei traf den Mann in der Lessingstraße an und kontrollierte ihn. Er hatte die gestohlenen Gegenstände bei sich sowie verschiedene Substanzen, die auf Betäubungsmittel schließen ließen. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest und stellte die Substanzen und das Diebesgut sicher. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Im Bereich Märkisch-Oderland sind die Kolleginnen und Kollegen der Prävention unter der Rufnummer 03341/330 1080 zu erreichen.

Hier noch Hinweise der Polizei:

Häufig wird von Tätern ausgenutzt, dass ältere Menschen gern zum Helfen und Unterstützen bereit sind.

Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung. Hilfsbereite Menschen, die Einkauftüten tragen, können diese auch vor der Wohnungstür abstellen.

Wenn sich eine Person als Verwandter ausgibt, prüfen sie seine Angaben durch gezielte Nachfragen, die sich auf die Familie beziehen.

 

Die Polizei rät: Wenn Sie verdächtige Situationen wahrnehmen, rufen Sie die 110 oder die Polizeidienststelle in Ihrer Nähe (03341/330-0) an und schildern Sie den Sachverhalt.