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Polizei informiert

Sachbeschädigung an KIK-Verbrauchermarkt

Die Freiwillige Feuerwehr kam am Samstagmorgen, 07.09.2019, an der KIK-Filiale in Petershagen in der Lessingstraße zum Einsatz, da Unbekannte in der vorangegangenen Nacht einen außen am Gebäude befindlichen Wasserhahn beschädigten, so dass über einen längeren Zeitraum Unmengen an Wasser austraten und den Parkplatz überschwemmte. Zudem wurden am Gebäude die Fassade, ein Fallrohr und die Klinke der Haupteingangstür beschädigt.

Zeugen gesucht!

Am Nachmittag des 05.08. 2019 befuhr ein 12-jähriger Junge mit seinem Fahrrad den Fußweg von der Petershagener Straße in Richtung der Tasdorfer Straße. Gegen 15:55 Uhr kam ihm ein Mann auf einem schwarz lackierten Rennrad entgegen. Der geriet nach bisherigen Erkenntnissen  ins Schlingern und kollidierte mit dem Jungen. Dabei zog sich der 12 -Jährige leichte Verletzungen zu. Der Rennradfahrer stürzte ebenso, stand dann aber wieder auf und entfernte sich in Richtung Petershagener Straße.


Die Polizei ermittelt zum Verdacht der Unfallflucht. Noch konnte der Rennradfahrer nicht identifiziert werden. Die Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland bitten deshalb mögliche weitere Zeugen, die bislang noch nicht mit ihnen in Kontakt getreten sind und sachdienstliche Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, sich zu melden. Dies kann unter der Rufnummer 03341 3300 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de geschehen.  Selbstverständlich nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Ihre Angaben gern entgegen.

 

Radfahrerin bei Unfall verletzt worden

Am 12.08.2019, gegen 09:40 Uhr, wurde die Polizei in die Ebereschenstraße gerufen. Dort war ein Audi mit einer Radfahrerin zusammengestoßen. Die 75 Jahre alte Radfahrerin kam mit leichten Verletzungen in das Rüdersdorfer Krankenhaus. Die 34-jährige Autofahrerin blieb unverletzt. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wie es zu dem Unfall hatte kommen können.

 

Strausberg – Die Polizei bittet um Mithilfe

Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln seit dem 18.10.2018 zu einem Diebstahlsdelikt.

Die dabei Geschädigte hatte in den Vormittagsstunden dieses Tages eine Bankfiliale in Strausberg aufgesucht und sich am Schalter eine Bargeldauszahlungskarte für eine Abhebung von ihrem Konto aushändigen lassen. Mit dieser Karte wollte sie dann Bargeld von einem Geldautomaten abheben. Doch trotz mehrerer Versuche kam es zu keiner Auszahlung, so dass die Frau letztlich einer anderen Kundin den Platz am Geldautomaten frei gab.  

Diese Kundin verweilte nur wenige Sekunden am Automaten und verschwand anschließend schnell aus der Bankfiliale. Erste Überprüfungen ergaben, dass sie keinerlei Abbuchungen oder andere Bankgeschäfte vorgenommen hatte. Wie sich auch herausstellte, waren vom Konto der Geschädigten aber Geldbeträge verschwunden und dem Automaten entnommen worden.

Somit besteht der Verdacht eines Diebstahls gegen die Frau, welche nach der Geschädigten den Automaten genutzt hatte. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Automat das Geld doch noch freigegeben hatte und die noch Unbekannte es an sich nahm. Ihnen liegen Bilder einer Überwachungskamera vor, deren Auswertung jedoch noch nicht zur Feststellung der Gesuchten führte.

Eine Frau im mittleren Alter mit einer Brille steht am Geldautomaten und schaut auf das dortige Display
Deshalb wenden sie sich nun an die Bevölkerung mit der Bitte um Mithilfe.  Wer kennt die Frau, die auf dem Bild abgelichtet ist? Wer weiß um ihren Aufenthaltsort oder kann sonstige sachkundige Hinweise geben?

 

Ihre Angaben nehmen die Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland unter der Rufnummer 03341 3300 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de entgegen. Selbstverständlich kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.



Eggersdorf – In Wohnhaus eingedrungen

In der Nacht zum 18.07.2019 drangen noch Unbekannte in ein Wohnhaus im Rehwinkel ein. Die Einbrecher durchsuchten anschließend das Objekt auf der Suche nach Verwertbarem. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen. Kriminaltechniker konnten mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden.

Betrugsversuch per Mail

Ein Mann aus Petershagen bemerkte am 5. Juli, dass sein Computer gehackt wurde. Ein Unbekannter verlangte per Mail die Zahlung einer horrenden Summe in Bitcoins. Sollte der Empfänger der Aufforderung nicht nachkommen, würden an seine Mailkontakte pornografische Inhalte versandt.  Der Empfänger erstattete Anzeige bei der Polizei und reagierte ansonsten nicht auf die Mail.

Berauscht unterwegs

Durch Beamte der PI Märkisch Oderland wurde ein PKW in der Ortslage Petershagen am Samstagabend, 22.06.19, gegen21:00 Uhr angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 35-jährige Fahrzeugführerin unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte, was ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte. Die Fahrzeugführerin musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

In der Nacht zum 20.06.2019 haben sich Unbekannte in den Bereich einer Baustellenabsicherung in der Birkenallee im Ortsteil Petershagen begeben und dort mehrere Schilder für eine Vollsperrung und Sicherungsleuchten gestohlen. Dadurch war dieser Bereich nicht mehr als Gefahrenstelle erkennbar. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.
Randalierer geschnappt

Zeugen informierten am 19.06.2019, gegen 0:30 Uhr, die Polizei über mehrere Personen die in der Lessingstraße, im Bereich Bahnhof randalierten. Dabei stießen sie mehrere Fahrräder um und beschädigten einen Gemeindeschaukasten. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten zwei 16- und 17-jährige junge Männer stellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sie muss nun erst einmal klären, wem die beschädigten Fahrräder, darunter fünf Damenfahrräder, zwei Mountainbike und ein Trekkingbike gehören. Die Besitzer können sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 03341 330 0 oder auch im Internet auf der Seite der Brandenburger Polizei www.polizei.brandenburg.de melden.

In Gewahrsam genommen

Am Nachmittag des 05.06.2019 wurden Polizisten in die Alexander-Giertz-Straße gerufen. Dort hatte sich ein Mann lautstark bemerkbar gemacht und u.a. Naziparolen gerufen. Die Beamten nahmen sich des 45-Jährigen an und wurden daraufhin von ihm mit Beleidigungen bedacht. Auch versuchte er, die Uniformierten körperlich anzugehen. Das Ganze brachte ihm einen Aufenthalt im polizeilichen Gewahrsam ein, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Hatte eine Atemalkoholkontrolle doch immerhin den Wert von 2,89 Promille ergeben.
"Karin" wollte Geld

Immer noch versuchen Betrüger, mit dem sog. "Enkeltrick" an das Geld leichtgläubiger Mitmenschen zu gelangen.
Diesmal war es eine Frau, die bei einer Rentnerin anrief und diese klassischerweise erst einmal raten ließ, wer denn am Telefon sei. Anschließend gab sie an, "Karin" zu heißen und Geld für eine Gerichtssache zu benötigen. Als nun die Gefragte verneinte, überhaupt so viel Geld wie verlangt zu besitzen, kam die Frage nach Schmuck und anderen Wertsachen. "Karin" würde auch ein Taxi rufen, damit die Eggersdorferin zu ihrer Hausbank käme.
Doch war die Dame nicht auf den Kopf gefallen. Vielmehr wurde es ihr nun zu bunt und sie gab zu verstehen, die Polizei einschalten zu wollen. So nötig hatte die Anruferin das Geld dann wohl auch wieder nicht - denn flugs war das Gespräch beendet…
L303/Eggersdorf – Von der Straße abgekommen

Am 07.06.2019, gegen 7:40 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße Eggersdorf in Höhe Abzweig Petershagen ein Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die 44-jährige Fahrerin eines PKW Toyota nach links von der Fahrbahn ab. Rettungskräfte brachten die verletzte Frau in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde mit ca. 4.000 Euro angegeben.
Baumaterial gestohlen

Die Polizei erhielt am 28.05.2019 Kenntnis von einem Diebstahl im Wilhelm-Vogel-Weg, OT Petershagen. Dort haben sich Unbekannte Zugang zu einer Baustelle verschafft und gewaltsam einen Baucontainer geöffnet. Daraus stahlen sie Trockenbaumaterial und hinterlassen einen Schaden von ungefähr 800 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Betrüger versprach Gewinn

Auf die Gier seiner Mitmenschen spekulierte ein Betrüger, der am Nachmittag des 27.05.2019 bei einer Eggersdorfer Rentnerin anrief. Der Mann verkündete, dass die Dame eine hohe Bargeldsumme gewonnen habe, die mit einem Transporter geliefert werden würde. Für die Transportkosten wären aber Gebühren fällig, die umgehend zu bezahlen seien. Doch war er da an die Falsche geraten! Sie gab ihm zu verstehen, dass seine Masche durchschaut worden sei - und schon war der Anruf beendet…
Betrügerin sprach von Lottogewinn

Am Nachmittag des 22.05.2019 erhielt ein Rentner einen unverhofften Anruf. Ihm wurde erklärt, dass er 38.000 Euro im Lotto gewonnen habe. Doch würde für die Auszahlung der Summe eine Gebühr von 900 Euro fällig. Die müsse der "glückliche Gewinner" übergeben und dann stünde dem Geldsegen nichts mehr im Wege… 
Dem Mann kam das Ganze richtigerweise seltsam vor und er kontaktierte die Polizei. Die musste ihm zwar mitteilen, dass es sich bei dem in Aussicht gestellten Lottogewinn um eine Betrugsmasche handelte, aber damit ersparten die Beamten dem Rentner auch ein böses Erwachen.

Zusammengestoßen

Auf der Umgehungsstraße stießen in Höhe des Waldsportplatzes am Mittwochnachmittag, 08.05.2019, ein PKW Honda und ein Mercedes Transporter zusammen. Der Fahrer des Transporters wurde dabei verletzt, lehnte aber einen Rettungswagen ab. Beide Fahrzeuge mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Dafür wurde die Straße kurzzeitig gesperrt. Der Schaden beträgt ungefähr 15.000 Euro.
Entwendetes Auto sichergestellt

Beamte der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland beabsichtigten am frühen Sonntagmorgen, 14.04.2019, auf der L33, kurz vor der Anschlussstelle Berlin Marzahn, einen PKW Nissan mit auswärtigen Kennzeichen zu kontrollieren. Der PKW entzog sich der Kontrolle durch Flucht. Es wurden mehrere Streifenwagen zur Nacheile eingesetzt. Letztendlich verunfallte das Fahrzeug dann aber zwischen den Ortslagen Radebrück und Eggersdorf, als dieser versuchte, seine Flucht auf einem Waldweg fortzusetzen. Der Fahrzeugführer setzte seine Flucht dann ohne den PKW fort, konnte aber im Waldgebiet gestellt und vorläufig festgenommen werden. Bei der Überprüfung der Kennzeichen wurde festgestellt, dass es sich bei diesen um Fälschungen handelte. Der PKW gehört eigentlich nach Berlin. Die Halterin erfuhr erst durch Beamte der Polizei Berlin von dem Diebstahl, als diese sie zum Verbleib ihres Fahrzeuges befragten. Durch die Polizei Strausberg erfolgte eine Sicherstellung des PKWs. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund 12.000 €. 

Ohne Pflichtversicherung

In der Landsberger Straße hielt die Polizei am 15. April, gegen 16 Uhr, einen VW Transporter an. Das Fahrzeug war nicht versichert. Die Weiterfahrt wurde untersagt und das Kennzeichen entstempelt. Der Fahrer und die Besitzerin werden sich wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten müssen.
Prävention der  Polizeiinspektion Märkisch Oderland warnt vor Betrügern

Ganz offensichtlich sind momentan im Landkreis Märkisch Oderland wieder verstärkt Betrüger am Werk, die versuchen an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu kommen, indem sie diese telefonisch kontaktieren. So gingen in der Zeit vom 04.04.-10.04.2019 elf Anzeigen von Bürgern bei der Polizeiinspektion Märkisch Oderland ein, in denen dieses Vorgehen beschrieben wurde. In 3 dieser angezeigten Fälle waren die Täter mit ihrer Betrugsmasche erfolgreich.
Dabei gelingt es den Tätern immer wieder bei ihren Opfern glaubhaft das Gefühl zu vermitteln, dass sie mit einem Verwandten sprechen oder dass es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, weiß Jürgen Schirrmeister Koordinator der Prävention der Polizei in MOL zu berichten.
Betroffen sind zumeist ältere Personen, die gezielt von den Tätern angerufen werden und durch diese Notsituationen geschildert bekommen, in denen ein schnelles Handeln der Opfer (in der Regel eine Geldübergabe) erforderlich ist.
So kam es am 04.04.19 in Petershagen zu einer Geldübergabe von 8000,- Euro nach dem Anruf des vermeintlichen Sohnes bei der Mutter. Diese übergab das Geld dann etwas später an ihrer Wohnanschrift an einen ihr unbekannten Mann, der angab, vom Sohn geschickt worden zu sein. Am gleichen Tag brachte ein vermeintlicher Polizeibeamter, der bei dem Opfer in Neuenhagen bei Berlin anrief dieses dazu, Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von ca. 22000,- Euro in einem Stoffbeutel zu einer verabredeten Zeit vor ihre Wohnungstür zu platzieren und sich selbst in der Wohnung in Sicherheit zu bringen. Vorausgegangen war eine angeblich unterbundene Transaktion ihres Geldes von ihrer Bank in die Schweiz, wodurch dieser „Polizeieinsatz“ notwendig wurde.
Am 10.04.19 rief ein angeblicher Neffe bei seiner „Tante“ in Müncheberg an und brachte diese letztendlich dazu, mit ihrem PKW nach Slubice zu fahren und dort 9000,- Euro an einen unbekannten Mann zu übergeben.
„So lange die Täter immer wieder Erfolg mit ihrer Betrugsmasche haben werden sie nicht aufhören diese immer wieder anzuwenden,“ sagt Schirrmeister und zeigt Möglichkeiten auf, wie man es vermeiden kann, Opfer solcher Betrüger zu werden. Dabei gelten folgende Grundsätze:
1.    Übergeben sie niemals Geld oder Wertsachen an Personen, die Sie nicht kennen!
2.    Rufen Sie im Zweifelsfall den Anrufer - der ja vorgibt aus ihrem Verwandtenkreis zu sein - unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück und erkundigen sie sich direkt bei ihm. So lange sie diesen nicht erreichen, unternehmen sie keine Schritte, um „zu helfen“.
3.    Die Polizei ruft sie niemals an, um vor möglichen Einbrechern zu warnen, Angaben zu ihren Vermögensverhältnissen zu erfragen oder sie aufzufordern Geld oder Wertsachen zum Zweck der Überprüfung bereitzustellen. Auch in solchen Fällen schützt der Rückruf im Polizeirevier Strausberg (03341/3300) vor dem bösen Erwachen.
4.    Sollten sie etwas „gewonnen“ haben, fallen dafür keine Gebühren an!
5.    Überlegen sie genau bei Fällen, in denen sie (zumeist telefonisch) aufgefordert werden Geld zu übergeben oder zu überweisen. Fallen sie auf Betrüger herein, ist das Geld, was sie übergeben haben, unwiderruflich verloren.
6.    Zeigen sie diese Betrugsfälle, auch wenn sie erkennen, dass es sich um Betrug handelt und der Täter deshalb nicht zum Erfolg gekommen ist, bei der Polizei an.
Autodiebstahl

Am frühen Morgen des 10.04.2019 wurde von seinem Abstellplatz in der Bötzseestraße ein Renault Megane gestohlen. Im Auto hatten sich diverse Werkzeugmaschinen befunden, was den Sachschaden auf rund 50.000 Euro treibt. Nach dem Wagen wird gefahndet.
Kupferkabel gestohlen
 
Von einer Baustelle in der Elbestraße verschwanden zwischen dem 13. März und dem 9. April 2019 ungefähr 30 Meter Kupferkabel. Das Kabel sollte am 9. April verbaut werden und deshalb wurde der Verlust erst jetzt festgestellt. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.
 
Trickbetrüger erfolgreich gewesen

Eine böse Erfahrung musste eine Rentnerin machen, die von ihrem angeblichen Sohn telefonisch um Bargeld angegangen worden war. Der „Sohn“ hatte natürlich keine Zeit, dass Geld selbst abzuholen, sondern schickte einen „Freund“ vorbei. Dem übergab die Seniorin dann auch tatsächlich die vereinbarte Summe. Erst später wurd ihr klar, auf Ganoven hereingefallen zu sein. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wer die Täter waren. Info vom 05.0.42019
Mit Dienstleistung unzufrieden
Am Vormittag des 26. März 2019 benötigte eine Geschäftsinhaberin in der Lindenstraße einen Schlüsseldienst, weil das Schloss nicht mehr funktionierte.
Mit Stichsäge und Brecheisen arbeitete der Handwerker an der Tür, bis ein Sachschaden von ungefähr 1.000 Euro zu Buche stand. Für seine Leistung verweigerte die Geschäftsfrau die Zahlung und zeigte die bei ihr tätige Firma an.
Zwei Fahrräder gestohlen
Unbekannte Täter kletterten in der Nacht zum 24.03.2019 über den Zaun eines Grundstücks in der Bermannstraße. Sie brachen einen Container auf und stahlen zwei Fahrräder. Offenbar vergaßen sie einen Fahrradhelm, den die Polizei sicherstellte. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.
Zwei PKW verschwunden
Am 4. März 2019 zwischen 7 und 19 Uhr verschwanden zwei PKW von einem Parkplatz am S-Bahnhof Petershagen in der Elbestraße. Ein VW Golf im Wert von ca. 10.000 Euro und ein Skoda Octavia im Wert von ca. 7.500 Euro fehlten am Montagabend. Die Polizei leitete für beide PKW die Fahndung ein.
Kriminalitätsstatistik 2018
» Daten und Diagramme
» Statistik 2018
Verkehrsunfallstatistik 2018
Dieb verfolgt
Ein unbekannter Mann verließ einen Verbrauchermarkt in der Ernst-Thälmann-Straße am Montagnachmittag, 25.02.2019, mit Ware im Einkaufswagen, die er nicht bezahlt hatte. Ein Komplize hielt ihm die Eingangstür auf. Eine Mitarbeiterin hatte dies bemerkt und verfolgt den vermeintlichen Dieb. Während der Flucht ließ er den Einkaufswagen stehen und beide Männer ließen fallen, was sie noch in den Händen hielten. Die Mitarbeiterin sammelte die Ware im Wert von 242 Euro ein. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zum Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls.
Brandenburg/Berlin – Ermittlungsgruppe bearbeitet sechs Raubstraftaten
Polizei bittet um Hinweise
Im Zeitraum von zwei Monaten überfielen drei noch unbekannte Täter sechs Verbrauchermärkte in Brandenburg und Berlin. Sie gingen immer gleichermaßen vor.
Jeweils an einem Dienstag oder Donnerstag betrat einer der Täter als letzter Kunde kurz vor Geschäftsschluss einen roten Netto- Markendiscount. Nachdem er den Kassenbereich passiert hatte, wurde er von den anderen beiden Tätern vor dem Ausgang abgefangen und wieder in den Markt geführt. Dem Personal täuschten sie vor, zwei Kriminalpolizisten zu sein, die einen vermeintlichen Dieb erwischt haben.
Um die Identität des Festgehaltenen herauszufinden, wird nun in Begleitung einer Mitarbeiterin das Büro des Marktes aufgesucht. Dort entpuppen sich die drei Männer als Räuber, welche Bargeld verlangen. Sie fesseln die Mitarbeiterinnen und lassen sie am Boden liegend zurück.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Der Täter, welcher als Kunde in Erscheinung trat, war mit einer gesteppten, dunkelgrünen  Daunenjacke und einer schwarzen Sporthose bekleidet. Die Hose hatte an der Seite des rechten Oberschenkels ein weißes Logo aufgedruckt. Auf dem Kopf hatte er ein dunkelgrünes Basecap. Er trug schwarze Sportschuhe mit weißer Sohle und Handschuhe in orange. Er hatte eine schwarze Sporttasche bei sich.

Ein Polizist war mit einer gefütterten, schwarz-grauen Jacke mit schmalem Fellkragen und hellblauer Jeans bekleidet. Er hatte eine Schiebermütze auf dem Kopf und trug schwarze Schuhe und schwarze Lederhandschuhe.

Der zweite Polizist war mit einer schwarzen, hüftlangen Jacke, einem schwarzen Basecap und einer grünen Hose bekleidet. Er hatte eine schwarze Aktentasche bei sich.
Beide vermeintliche Polizisten hatten grüne Ausweise in einer Hülle um den Hals hängen.
Zur An- und Abfahrt nutzen die Täter einen Renault Laguna oder einen VW Vento.

Tatzeiten- und orte:

4.10.2018 in Berlin Weißensee, Berliner Allee 262,
23.10.2018 in Woltersdorf, Vogelsdorfer Platz 4,
1.11.2018 in Potsdam, Flotowstraße 4,
15.11.2018 in Fredersdorf-Vogelsdorf, Petershagener Straße 67,
20.11.2018 in Nauen, Berliner Straße 67

Die Polizei sucht Zeugen, die an den genannten Tatorten eine fingierte Festnahme beobachtet haben. Von besonderem Interesse ist eine Zeugin, die am 23.10.2018 kurz vor Ladenschluss um 20:00 Uhr, in der der Filiale in Woltersdorf mit ihrem Sohn einkaufen war.
Wer hat die Täter an einem der angegebenen Tatorte zur Tatzeit gesehen?
Wer hat die Täter beim Einsteigen in ein Fluchtfahrzeug gesehen? Wer konnte ein Fahrzeugkennzeichen erkennen?

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, hat das Unternehmen NETTO (rot) eine Belohnung von 2.000 Euro in Aussicht gestellt.

Ihre Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Frankfurt (Oder), Tel. 0335-561-2727 entgegen. Sie können Hinweise zu diesen Straftaten auch über die Internetwache an die Polizei weiterleiten.

Ein schwarz gekleideter Mann mit schwarzem Basecup, das Gesicht ist nicht erkennbar
Foto: Polizei
Radlader wieder aufgetaucht
Am Vormittag des 14.02.2019 wurde der Polizei ein Diebstahl gemeldet. Noch Unbekannte waren auf eine Baustelle in der Eggersdorfer Straße vorgedrungen und hatten einen Radlader samt Zubehör gestohlen. (siehe Pressemitteilung vom 14.02.2019)
Am Abend meldeten sich Zeugen und gaben an, einen Radlader in der Waldstraße von Petershagen gefunden zu haben. Tatsächlich hatten sie die zuvor gestohlene Maschine im Waldgebiet entdeckt. Der Radlader war jedoch nicht mehr fahrbereit. Jetzt wird geprüft, wer für das Geschehen verantwortlich ist.
Radlader verschwunden
Von einer Baustelle in der Eggersdorfer Straße verschwanden in der Nacht zum 14. Februar 2019 ein Radlader, eine Rüttelplatte und eine Gabel, welche zu einem Radlader gehört. Um auf die Baustelle zu gelangen, entfernten die unbekannten Täter ein Zaunfeld. Die Kriminalpolizei der Inspektion ermittelt zum Diebstahl im besonders schweren Fall.
 
Nicht bezahlt
Am 10. Februar 2019 gegen 23 Uhr tankte ein unbekannter Fahrer eines Audi A4 62 Liter Benzin an einer Tankstelle in der Landhausstraße. Dann fuhr er davon, ohne die ausstehenden 83 Euro bezahlt zu haben.
 

Im Bereich Märkisch-Oderland sind die Kolleginnen und Kollegen der Prävention unter der Rufnummer 03341/330 1080 zu erreichen.

Hier noch Hinweise der Polizei:

Häufig wird von Tätern ausgenutzt, dass ältere Menschen gern zum Helfen und Unterstützen bereit sind.

Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung. Hilfsbereite Menschen, die Einkauftüten tragen, können diese auch vor der Wohnungstür abstellen.

Wenn sich eine Person als Verwandter ausgibt, prüfen sie seine Angaben durch gezielte Nachfragen, die sich auf die Familie beziehen.

Die Polizei rät: Wenn Sie verdächtige Situationen wahrnehmen, rufen Sie die 110 oder die Polizeidienststelle in Ihrer Nähe (03341/330-0) an und schildern Sie den Sachverhalt.