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Planentwurf Grundschulzentrum Petershagen

Die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs um die Erweiterung des Grundschulzentrums Am Dorfanger Petershagen finden Interessierte hier.

» Siegerentwurf als Grafik

» Beurteilung des Preisgerichtes

» Übersicht über die Preisträger des Wettbewerbs

Sieger im Wettbewerb gekürt

Erweiterung des Grundschulzentrums Am Dorfanger

Bereits im Frühjahr 2015 wurde ein temporärer Ausschuss der Gemeindevertretung gebildet, der die Erweiterung der Grundschule Am Dorfanger begleitet.

Anfang 2016 wurden zunächst temporär Container aufgestellt, um dem gestiegenen Raumbedarf für die Zeit bis zur Fertigstellung der neuen Schule Rechnung zu tragen. Nachdem beschlossen worden war, einen Architektenwettbewerb durchzuführen, um die Grundschule zu erweitern, wurde das Büro GRUPPE PLANWERK aus Berlin damit beauftragt. Die Gemeinde Petershagen/Eggersdorf ist die erste Gemeinde, die seit Inkrafttreten der neuen Vergabeverordnung einen Wettbewerb durchführt.

Aufgrund der prognostizierten Gesamtkosten von ca. 14,6 Mio. € wurde europaweit ausgeschrieben.

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs war der Ausbau des Grundschulzentrums Petershagen von einer 2,5- zu einer 4-zügigen Einrichtung. Prognostizierte Gesamtkosten:  ca. 14,6 Mio. €.

 Zu den Wettbewerbsaufgaben gehörten

  • die Erweiterung in einem Ergänzungsgebäude,
  • die Entwicklung der entsprechenden Hortkapazitäten,
  • eine neue 2-Feld-Turnhalle,
  • die Neuanlage von Außensportanlagen sowie
  • die Sicherung der Essensversorgung.

 

20 Büros beteiligten sich. Am 16. Januar fand die Preisgerichtssitzung statt.

Von Seiten der Gemeinde nahmen als Sachpreisrichter der Vorsitzende des zeitweiligen Schulausschusses Ronny Kelm, die Leiterin der Grundschule Am Dorfanger Dagmar Schröder, die Hortleiterin Christine Trommler sowie die Bauamtsleiterin Carmen Schiene teil.

Die stellvertretenden Sachpreisrichter waren der Vorsitzende des Bau- und Umweltausschusses Gunnar Wiench, Olaf Borchardt als Bürgermeister, Dagmar Koch als Vertreter der Lehrerschaft und  Marian Lamprecht als Vertreter der Elternschaft.

Katrin Schade aus der Verwaltung, Abteilung Gebäudemanagement, hat als Sachverständige teilgenommen. Im Preisgericht waren sowohl Architekten wie auch Landschaftsarchitekten und eine Architekten mit Schwerpunkt Innenarchitektur vertreten.

Sieger wurde das Büro Huber und Staudt, eine Gesellschaft von Architekten aus Berlin. Im Februar wurden alle 20 Entwürfe in der Giebelseehalle ausgestellt. Nun geht es in die weitere Planung.