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Nachkriegszeit in Petershagen/Eggersdorf 1945-1948

der 2. WeltkriegEine Ausstellung von Sigrid Schlenker im Rathaus Petershagen zeigt Zeitzeugenberichte und ausgewählte » Quellen aus dem Gemeindearchiv [27 293 KB] .

Sie dokumentieren die Situation in der » Landwirtschaft [19 822 KB] und die » Bodenreform. [61 424 KB] Der schlechten Ernährungs- und Versorgungslage versuchte man mit » Lebensmittelrationierungen [45 962 KB] und » Preisfestsetzungen [28 343 KB] zu begegnen. » Krankheiten und Seuchen [5 478 KB] waren verbreitet. Die Zerstörung von Häusern sowie der Zuzug von » Flüchtlingen [39 963 KB] bzw. Umsiedlern und aus der Kriegsgefangenschaft entlassenen Soldaten führten oft zu beengten » Wohnverhältnissen [34 292 KB] .

Die Zustände verbesserten sich nur langsam. Aber nicht nur die » Schule [15 489 KB] (mit vielen Neulehrern), sondern auch die » Verwaltung [27 940 KB] begann allmählich wieder zu arbeiten. Am 15. September 1946 fanden im Land Brandenburg die ersten » Gemeindewahlen [34 006 KB] statt. » Westkontakte [9 030 KB] waren möglich, wurden allerdings nicht immer gern gesehen. Nicht jedem geläufig ist vielleicht, dass 1948 auch in der sowjetischen Zone eine » Währungsreform [16 172 KB] durchgeführt wurde.